Keynote Speaker 2019

Marta Kwiatkowski Schenk

Senior Researcher und Deputy Head Think Tank, Gottlieb Duttweiler Institut

Sie analysiert gesellschaftliche, wirtschaftliche sowie technologische Veränderungen.

An der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften und an der Zürcher Hochschule der Künste absolvierte sie…

Sie analysiert gesellschaftliche, wirtschaftliche sowie technologische Veränderungen.

An der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften und an der Zürcher Hochschule der Künste absolvierte sie den Master in Advanced Studies in Customer Relationship Management (CRM) und den Master of Advanced Studies in Curating.

Sie hat verschiedene leitende Funktionen im Marketing der Schweizerischen Bundesbahnen SBB und davor in der Softwarebranche besetzt. Zuletzt war sie Leiterin Marketing Konzern bei der SBB. In diesen Funktionen setzte sie sich überwiegend mit kundenzentrierten Themen wie Bedürfnissen, Verhaltenspräferenzen, Loyalität, Vertrauen und Anreizmodellen auseinander. Sie war federführend in verschiedenen strategischen Projekten zur Kundenorientierung in Marketing, Vertrieb und Kommunikation.

Beauty-Retail: Wandel für die Zukunft

Das Einkaufsverhalten ändert sich konsequent. Worauf legen die Konsumentinnen und Konsumenten von morgen wert, wie muss eine zukunftsorientierte Produkt-Präsentation aussehen und welche Rolle spielen künftig virtuelle Beauty-Angebote?

Marta Kwiatkowski Schenk wird in ihrer Keynote die Zukunft des Beauty-Retails ins Visier nehmen: Sie ist Senior Researcher und Deputy Head Think Tank am Gottlieb Duttweiler Institut und wird der Frage nachgehen, wie sich der Handel in kommenden Jahren neu definieren wird – und muss.

Prof. Jan Teunen

Cultural Capital Producer, Teunen Konzepte GmbH

Prof. Jan Teunen (*1950) ist Cultural Capital Producer. Als Geschäftsführer der Teunen Konzepte GmbH unterstützt er seine Kunden darin, ihr kulturelles Kapital und ihre Wirtschaftskraft zu mehren. Er…

Prof. Jan Teunen (*1950) ist Cultural Capital Producer. Als Geschäftsführer der Teunen Konzepte GmbH unterstützt er seine Kunden darin, ihr kulturelles Kapital und ihre Wirtschaftskraft zu mehren. Er begleitet sie bei der Entfaltung nachhaltiger Unternehmenskulturen und trägt dazu bei, dass sie mit sich und der Welt im Einklang sind. Er entwickelt individuelle und kreative Konzepte für eine wirkungsvolle Kommunikation und begleitet ihre Realisierung in Zusammenarbeit mit erstklassigen Partnern. Zu seinen Kunden gehören: Arbeiter Samariter Bund, dm-drogerie markt, Lufthansa AG, RhönSprudel, designfunktion Gesellschaft für moderne Einrichtung mbH und USM Haller.

Er ist Kuratoriumsmitglied der Burg Giebichenstein / Kunsthochschule Halle und hat dort eine Professur für Designmarketing inne.
Er ist Fellow und Mentor der Akademie für Potenzialentfaltung und Ehrenmitglied des GENISIS Institute for Social Innovation and Impact Strategies in Berlin.
Jan Teunen ist verheiratet, hat zwei Kinder und zwei Enkelkinder und lebt und arbeitet seit 1977 auf Schloss Johannisberg im Rheingau.

Die Sehnsucht nach Schönheit

Der Sehnsucht nach Schönheit und der Frage, was diese mit Führung und Bildung zu tun hat, widmet sich Prof. Jan Teunen in seiner Keynote und bietet damit einen teils philosophischen Blick auf ein Thema, das die Menschheit seit jeher umtreibt.

Schon als die alten Griechen in die Welt schauten, sahen sie das, was sie Kosmos nannten. Das Wort bedeutet „glanzvoll schöne Ordnung“. Diese Ordnung zu erforschen war Sache der Kosmologie, während man die Kunst, sie in die Sphäre des Menschen zu übertragen, als Kosmetik kannte. Dabei ließen es die Griechen nicht bewenden. Sie wollten verstehen, was kosmische Schönheit ist und entdeckten als ihr Geheimnis die spannungsvolle Harmonie des Lebens.

Sie nicht nur am eigenen Leibe, sondern auch im persönlichen, ökonomischen und politischen Leben zu verwirklichen, ist für Prof. Teunen bis heute ein lohnender Antrieb für menschliche Potenzialentfaltung und echte Prosperität. Allem Leben wohnt nach seinen Worten die Sehnsucht inne, „zu erblühen und Frucht zu tragen“. Diese Sehnsucht zu nähren und zu entfesseln ist, seiner Auffassung nach, eine zentrale Aufgabe avancierter Führung und Bildung. Denn, und hier bezieht er sich auf Fjodor Dostojewski, „Schönheit wird die Welt retten".

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